Bericht zur IPA-Harz-Reise vom 15. – 18.09.2019

Die Busreise wurde mit 31 Teilnehmern durchgeführt. Unterbringung und
Verpflegung im HKK-Hotel in Wernigerode waren sehr gut. Der Wettergott
war etwas launisch. Am ersten Tag sommerlich, die nächsten drei kühl,
bewölkt mit Schauern und wenig Sonnenschein. Das störte die gute Laune
der Teilnehmer jedoch nicht.
Wir haben viel gesehen und Interessantes von der jeweiligen Reiseleitung
in Wernigerode, Quedlinburg, Stolberg und auf der Rückreise in Goslar
gehört und die von Fachwerkbau dominierten wunderschönen Altstädte
bewundert.
Auch der Besuch des „Alten Forsthauses“ in Todtenrode mit den fantastischen
Holzschnitzereien innen und außen und dem guten Essen fand bei
den Teilnehmern große Zustimmung.
Hexentanzplatz und Rosstrappe waren in tiefhängenden Regenwolken
„verschwunden“ und wurden daher nicht besucht (nach dem Motto: macht
keinen Sinn). Und wir bzw. der Busfahrer standen etwas unter Zeitnot wegen
des Verkehrs aufgrund von Umleitungen pp., da wir für die Floßfahrt in
Wendefurth/Rappodetalsperre angemeldet waren. Gegen das „Schmuddelwetter“
gab es auf dem überdachten Floß Wolldecken und „Schierker Feuerstein“
zum Aufwärmen, alles per Musik (Akkordeon und Gesang) und Infos.
Und immer gegenwärtig: die berühmte Hängebrücke über der Talsperre.
Leider war auch der im Anschluss geplante Besuch der Glasmanufaktur in
Derenburg von der Zeitknappheit her nicht mehr möglich, da diese um
18:00 Uhr geschlossen hätte.
Aber wie heißt es bei geplanten Veranstaltungen immer? – Änderungen
vorbehalten. Und es blieb immer noch genügend Zeit für alle, um privat
etwas zu unternehmen, z.B. um zu bummeln, einzukaufen, Kaffee zu trinken
oder am Abend dem Nachtwächter in Wernigerode zu lauschen. Nicht
zu vergessen: das gesellige Beisammensein an den Abenden mit interessanten
Gesprächen beim Bierchen, Weinchen oder was auch immer.
Abschließend kann festgestellt werden, dass es allen gefallen hat. Wir
haben nur positive Rückmeldungen bekommen, was uns natürlich freut.
Vielleicht gibt es ja noch mal eine IPA-Reise – vorausgesetzt dass wir wieder
genügend Teilnehmer begrüßen können. „Schaun mer mal.“
Alternativ könnten wir auch Tagesausflüge mit Bus unternehmen, was
vielleicht vielen entgegen kommt. So im Umkreis bis zu max. 150 km. Wie
wär’s denn damit? Macht der IPA doch mal ein paar Vorschläge!
Rolli und Angie Plötner