Und an dieser Stelle noch ein Bericht über eine nette Begegnung …

Reisebericht der IPA-Vbst. Cloppenburg/Vechta:

„Kiel vom 18. – 20. Oktober 2019

Tolle Fahrt mit super gelaunten Teilnehmern

Nachdem die Planungen für die Tour 2019 begonnen hatten, wurde ein „44-er Bus“ geordert. Schnell war aber klar, dass aufgrund der großen Nachfrage eine andere, alternative Lösung gefunden werden musste. Bei der Kontaktaufnahme zum Chef des Goldenstedter Reisebüros, Sigfried „Siggi“ Windeler, konnte er uns eine Alternative bieten. Erst kurz zuvor hatte er einen neuen, größeren Reisebus in seinen Bestand aufgenommen. Nunmehr konnten alle 54 Interessenten dabei sein. Die Planungen konnten also konkretisiert werden.

Unterstützung erfuhren wir hierbei von unseren Kieler IPA-Freunden, insbesondere von Rolf „Rolli“ Plötner. Rolli, vorab schon mal ein ganz dickes DANKESCHÖN an Dich. Am Morgen des 18. Oktober 2019 sollte die lang erwartete Tour endlich starten.

Um 07.30 Uhr ging es vom Laurentius-Platz in Langförden los. Siggi hatte Reiseproviant und Gepäck verstaut und bewegte sodann den Bus in Richtung der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt Kiel.

Wer erwartet hatte, im Bereich Bremen in den ersten Stau zu geraten, der sah sich getäuscht. Reibungslos verlief die Fahrt.

An der Raststätte Grundbergsee wurde frisch gebrühter Kaffee und die zuvor liebevoll von Bäckerei Overmeyer belegten Brötchen verzehrt. Weiter konnte es gehen.

Ruckzuck war Hamburg passiert, wiederum staufrei! Siggi musste notgedrungen eine verlängerte Mittagspause einlegen, weil wir sonst viel zu früh am Zielort eingetroffen wären.

Noch während der Anfahrt wurden die nötigen Formalitäten (EUDSGVO, Essensauswahl und -bestellung pp.) erledigt.

Gegen 13.15 Uhr trafen wir dann beim Steigenberger Hotel in Kiel, nur unweit der Kieler Förde sowie der Altstadt gelegen, ein. Nach Verteilung der Zimmer sowie deren Bezug starteten wir gegen 14.15 Uhr unseren Gang durch Kiel.

Begleitet und gleichzeitig fachkundig informiert wurden wir hierbei von unseren Kieler IPA-Freunden (Angelika „Angie“ und Rolf „Rolli“ Plötner sowie Marion Gottschalk und Friedrich-Wilhelm „Fritz“ Müller. Keine Frage ist offengeblieben, auf alles gab es eine Antwort. Danke an euch Vier. Während unserer Wanderung wurden wir von einem kurzen Schauer überrascht. Diese „Zwangspause“ nutzten wir, um uns mit einem Kaltgetränk zu stärken. Schon jetzt kann behauptet werden, dass man sich glücklicherweise nicht auf Wettervorhersagen verlassen muss. Schließlich galt die Prognose „Regen, Regen und nochmals Regen“ für das gesamte Wochenende. Davon haben wir fast gar nichts abbekommen.

Die Gebete und Kontaktaufnahme zu „Petrus“ wurden also belohnt.

Um 19.00 Uhr trafen wir uns zu einem gemeinsamen Abendessen im Kieler Brauhaus. Bei der zuvor getroffenen Auswahl an Speisen wurden wir nicht enttäuscht. Alle Gerichte waren gut gewählt und schmeckten klasse. Im Anschluss fanden die Übergabe der Gastgeschenke sowie der obligatorische Wimpeltausch statt. Den restlichen Abend gestaltete jeder für sich. Eine größere Gruppe verweilte noch ein paar Stunden im Brauhaus. Hier gab es tolle Musik von einem örtlichen DJ. Als Dankeschön gab es aus unserer Gruppe heraus die ein oder andere Tanzeinlage. Der erste Tag war offensichtlich anstrengend. Nächtliche Whatsapp-Nachrichten mit der Bekanntgabe der jeweiligen Standorte unterblieben!

Am Samstagmorgen bedienten wir uns am sehr reichhaltigen Frühstücksbuffet. Für jeden Geschmack war etwas dabei.

Um 10.30 Uhr gingen wir vom Hotel zum Schiffsanleger, um unsere „Hafenrundfahrt“ zu starten. Unser Ziel war Laboe. Hier wollten wir das Marine-Ehrenmal sowie ein U-Boot besichtigen. Wer zum ersten Mal in einem U-Boot gewesen ist, dem wurde eindrucksvoll dargestellt, welche Enge dort herrscht. 45 bis 52 Besatzungsmitglieder waren immer an Bord, etwa die gleiche Anzahl an Leuten, die gerade zu diesem Zeitpunkt im Boot waren. Unvorstellbar, dass man es in dieser Enge aushält.

Danach wurde das rund 80 Meter hohe Ehrenmal unter wirklich fachkundiger Leitung von Herrn Harder besichtigt. Beim Vortragenden wurde schnell klar, dass er sich voll und ganz der Sache hingibt. Es war schon beeindruckend. Dank an dieser Stelle nochmals an Herrn Harder.

Nicht verschwiegen werden soll auch, dass eine Gruppe von uns die rund 400 Stufen zu Fuß erklomm. Eine beachtenswerte Leistung. Der Großteil zog es allerdings vor, den unvorstellbar schönen Ausblick von der Plattform des Ehrenmales mit dem Fahrstuhl zu erklimmen.

Den Rest des Tages bzw. des Abends gestalteten die Teilnehmer individuell. Am Sonntagmorgen starte nach einem ausgiebigen Frühstück die Rückfahrt. …“

Bilder dazu unter HIER